Wissenswertes
BAU 2013: Firma KEIMFARBEN erhält erste EPDs

Das öffentliche Interesse fokussiert sich heute in allen Bereichen auf Nachhaltigkeit.
Auch auf der Weltmesse BAU 2013 vom 14. -19. Januar in München war Nachhaltigkeit im Bauwesen eines der zentralen Schlüsselthemen.
Mit der zunehmenden Bedeutung dieses Themas steigt für die Hersteller von Bauprodukten die Notwendigkeit der Bereitstellung von Umweltproduktdeklarationen EPDs (engl. Environmental Product Declarations,). Diese Dokumente fassen alle relevanten Informationen zur Ökobilanz eines Produktes zusammen und ermöglichen so einen transparenten Vergleich der Umweltauswirkungen einzelner Baustoffe. Sie weisen die Grundstoffe und ihre Herkunft sowie den Herstellungsprozess des Produktes aus. Zudem dokumentieren EPDs Ressourcen und Energieverbrauch, Umweltverträglichkeit, Toxikologie und
Lebensdauer sowie bauphysikalische und technische Kriterien, Nachweise und Prüfungen. EPDs bilden die zentrale Datengrundlage für Gebäudezertifizierungssysteme wie das der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).
In Deutschland wird das EPD-Programm vom Institut Bauen und Umwelt e. V. (IBU) organisiert. Das IBU ist entstanden aus einer Initiative von Bauproduktherstellern, die sich entschieden haben, der Forderung nach mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen
gemeinsam Nachdruck zu verleihen.
Im Rahmen der BAU 2013 hat IBU-Gesch.ftsführer Hans Peters gleich zwei EPDs an die Firma KEIMFARBEN übergeben:
Eine für die silikatischen Fassadenfarben Granital, Concretal-W, Soldalit, Concretal-Lasur, Restauro-Lasur, Design-Lasur und Unikristalat sowie eine für die silikatischen Innenfarben Biosil, Optil, Innotop, Ecosil-ME und Mycal-Top.
Der Gedanke der Nachhaltigkeit prägt und leitet seit jeher das gesamte unternehmerische Handeln der Firma KEIMFARBEN.
Die Auszeichnung Keim’scher Silikatfarben durch das IBU trägt dem Rechnung und ist ein logischer Schritt, um Transparenz, Planungs- und Entscheidungssicherheit für alle am Bau Beteiligten zu schaffen.
Denn nachhaltigem Bauen gehört die Zukunft.
Umweltproduktdeklaration für Silikatische Fassadenfarben als .pdf-Datei herunterladen
Umweltproduktdeklaration für Silikatische Innenfarben als .pdf-Datei herunterladen
Eine starke Kooperation

Das komplette Angebot für Ihre Liegenschaften
Entstanden ist die Kooperation aus einer einfachen Idee:
Alle drei Unternehmen sind Spezialisten auf ihrem Fachbegebiet.
Keimfarben bietet Wärmedämmverbundsysteme, Betonober-
flächenbeschichtung und Betonsanierung, Mineralfarben für
Innen und Außen, sowie mineralische Putze.
Sika ist Spezialist für Bodenbeschichtungen wie beispielsweise Balkone sowie Bauwerksabdichtungen, Flachdachabdichtungen
und für Korrosionsschutz.
Eternit bietet Vorhangfassaden-Systeme, komplette Steildachsysteme beispielsweise aus Ziegel- und Faserzement und die
entsprechene Dämmung dazu. Auch im Programm: Trockenbausysteme innen aus Faserzement.
Die drei Firmen haben sich zusammengeschlossen, um den Markt der Immobilieneigentümer und Immobilienverwaltungen
umfassend sozusagen aus einer Hand bedienen zu können und einen Ansprechpartner für das jeweilige Projekt anbieten zu
können.
Laden Sie sich hier die Kooperationsbroschüre KEIM / SIKA herunter
Laden Sie sich hier die Kooperationsbroschüre KEIM / ETERNIT herunter
"Top Jobs" gibt es bei KEIMFARBEN

„Top Job“ zeichnet die besten Arbeitgeber Deutschlands aus.
2011 gehört das Diedorfer Unternehmen KEIMFARBEN GmbH dazu.
Diedorf – KEIMFARBEN erhielt am 27. Januar 2011 in Duisburg von Mentor Wolfgang Clement das Gütesiegel „Top Job“ und steht damit in der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands. Die Wirtschaftsinitiative unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch von der Universität St. Gallen ermittelt und honoriert bereits im neunten Jahr herausragende Personalarbeit in mittelständischen Betrieben. Die 72 besten, darunter die Firma KEIMFARBEN, tragen die Auszeichnung nun für ein Jahr.
„Keine Entscheidung ohne vorherige Diskussion mit allen Beteiligten.“ Dieses Credo der KEIMFARBEN GmbH, dem führenden Spezialisten für mineralisch-silikatischen Bautenschutz, zeigt, dass der Anspruch an die eigene Unternehmenskultur und Kommunikation hoch ist. Zur Keim’schen Philosophie gehört zum Beispiel auch, dass die Firmenleitregeln nicht von der Geschäftsführung oder einer externen Agentur erarbeitet wurden, sondern von eigenen Mitarbeitern aus allen Funktionsbereichen und Hierarchien. „Wenn wir ein glaubwürdiges Leitbild haben wollen, muss es den Überzeugungen und Einstellungen der Arbeitnehmer entsprechen“, begründet KEIMFARBEN-Geschäftsführer Hermann Schläffer den ungewöhnlichen Ansatz.
Das Ergebnis der mehrmonatigen Gruppenarbeit lässt sich heute auf 36 Seiten nachlesen. Man findet darin Werte wie Qualität, soziale Verantwortung, Offenheit und Klarheit – und die Überzeugung, dass der Mensch im Mittelpunkt der Unternehmenskultur steht. „Wir sind stolz darauf, dass unser Leitbild in vielen Punkten von dem abweicht, was andere machen, weil es wirklich im Innersten des Unternehmens entstanden ist“, betont Hermann Schläffer.
Das neue Unternehmensleitbild präsentierte die Geschäftsführung den 285 Mitarbeitern in einer Großveranstaltung und bis ins kleinste Detail. Personalleiter Alexander Haro erklärt dazu: „Wer intensiv kommuniziert, kann seine Ziele konsequent und hartnäckig erreichen, weil er viele überzeugte Mitstreiter hat.“
Das bestätigt nun auch das Ergebnis aus St. Gallen. „Die Auszeichnung basiert auf der Meinung unserer Mitarbeiter, das macht uns schon stolz“, erklärt Hermann Schläffer. „Außerdem wissen wir nun, was die Belegschaft über unser Arbeitsklima denkt. Das war uns wichtig, denn nur so können wir uns als guter Arbeitgeber langfristig weiterentwickeln. Denn der Erfolg unseres Unternehmens ist unser gemeinsamer Erfolg. Jeder Einzelne trägt dazu bei und steht zu seiner Verantwortung.“
Weitere Informationen zu KEIMFARBEN, zu den anderen 71 ausgezeichneten Preisträgern und zum Projekt „Top Job“ gibt es unter www.topjob.de.
Der Mentor
Mentor des Projekts ist Wolfgang Clement.
Die wissenschaftliche Leitung
Seit 2005 ist Dr. Heike Bruch der wissenschaftliche Kopf von „Top Job“. Sie ist Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen.
Der Organisator: compamedia GmbH, Mentor der besten Mittelständler
compamedia organisiert Benchmarkingprojekte für den Mittelstand. Mit ihren bundesweiten Unternehmensvergleichen
„Top Job“, „Top 100“, „Top Consultant“ und „Ethics in Business“ prämiert und begleitet sie Unternehmen, die in den Bereichen Personalmanagement, Innovation, Beratung und Wertemanagement Hervorragendes leisten.
Mehr Qualität am Bau
DEKRA-Zertifizierung zum „Sachverständigen für WDVS und Betonsanierung“
Als erstes Unternehmen hat die Keimfarben GmbH, Diedorf, Fachberater im Außendienst in einer einwöchigen Intensivschulung durch Bauexperten der DEKRA Real Estate Expertise GmbH weiterqualifiziert. Alle teilnehmenden KEIM-Mitarbeiter haben im August 2008 nach den Anforderungen der DEKRA Certification GmbH die Prüfung zum Sachverständigen mit den Schwerpunkten Wärmedämm-Verbundsysteme und Betonsanierung sowie Betonoberflächenschutz erfolgreich abgelegt.
Das neu erworbene Wissen werden die Keim-Sachverständigen in die baubegleitende Beratung bei Neubau- und Sanierungsprojekten einfließen lassen. Auf diese Weise geben sie ihre erweiterte Kompetenz direkt an die Verantwortlichen am Bau weiter. Diese Unterstützung der Verarbeiter hilft, die Planungs- und Ausführungssicherheit zu gewährleisten. Hiervon profitieren natürlich auch Bauherren und Nutzer der Gebäude, denn Qualität am Bau und bei der Instandhaltung kann erhebliche mögliche Schadenskosten vermeiden.
Bis Anfang 2009 werden alle KEIM-Fachberater diese Weiterbildungsmaßnahme absolviert haben. Mit dem Angebot der Baubegleitung durch DEKRA-zertifizierte Fachberater setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Qualitätssicherung am Bau!

DEKRA-zertifizierte KEIM-Mitarbeiter mit den DEKRA-Bauexperten (1. v.r. Wolfgang Huber, Leiter Marketing/Vertrieb-Sued, DEKRA Real Estate Expertise; 2.v.r. Thomas Brauns, Leiter Marketing/Vertrieb, DEKRA Certification; 3. v.r. Peter Schulze, Bausachverständiger, DEKRA Real Estate Expertise)

Knoll Modernism Prize für Restaurierung der Gewerkschaftsschule Bernau
Die Architekten Winfried Brenne und Franz Jaschke haben in New York den „World Monument Fund / Knoll Modernism Prize“ für die Restaurierung der ehemaligen Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes in Bernau (Meyer-Wittwer-Bau) erhalten. Bei der Restaurierung des historischen Gebäudes verwendeten die Geehrten Keimfarben.
Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka gratulierte den Architekten in einem Schreiben zu dieser Auszeichnung: „Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu dieser weiteren Ehrung für Ihre Leistungen zum Erhalt eines der bedeutendsten Zeugnisse des Neuen Bauens in Deutschland. Ihnen ist es in beispielhafter Weise gelungen, mit großem Einfühlungsvermögen dieses herausragende Kulturdenkmal des Landes Brandenburg entsprechend seiner ursprünglichen Konzeption instand zu setzen und umzubauen“, so die Ministerin.
Mit dem 2008 erstmalig verliehenen Preis werden Arbeiten ausgezeichnet, die einen herausragenden Beitrag zur Bewahrung des Erbes der Klassischen Moderne leisten.
Die Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes wurde von den Bauhaus-Architekten Hannes Meyer und Hans Wittwer geplant und 1930 eröffnet. Sie gilt als einer der bedeutendsten Bauten der Bauhaus-Schule in Europa und als wichtiges Beispiel der sozial-pädagogischen Intentionen des Bauhauses am Ende der 20-er Jahre, als Beispiel des „rationalen Funktionalismus“. Die Anlage, geprägt durch Glas und verklinkerte Stahlbetonkonstruktionen, verbindet auf ideale Weise modernes Wohnen, das Lernen und die Erholung in der Natur.
Die Handwerkskammer Berlin (HKW) als Bauherr hatte die Architekten Winfried Brenne und Franz Jaschke mit dem Umbau der Bundesschule des ADGB zum Internat für die Bildungsstätte BIZWA der HWK beauftragt.
Weitere Informationen:
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www.brenne-architekten.de

Farbenfrohe Berliner Siedlungen gehören nun zum Welterbe
Hohe Auszeichnung für Berlin: Das Welterbekomitee der UNESCO hat beschlossen, die Berliner Wohnsiedlungen Schillerpark, Gartenstadt Falkenberg, Großsiedlung Siemensstadt, die Hufeisensiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien und die Weiße Stadt in Reinickendorf in die Liste des Welterbes aufzunehmen. Das Besondere: Die meisten Häuser der Siedlungen tragen einen Keimfarben-Anstrich.
Die denkmalgeschützten Siedlungen der Berliner Moderne wurden zwischen 1913 und 1934 durch namhafte Architekten und Stadtplaner wie Bruno Taut, Walter Gropius, Martin Wagner und Hans Scharoun entworfen und revolutionierten Architektur und sozialen Wohnungsbau. Anstelle der anonymen und hässlichen Mietskasernen, die errichtet wurden, um die große Wohnungsnot nach dem Ersten Weltkrieg zu lindern, traten helle, freundliche, funktionale Wohnungen mitten in der Stadt, oft mit Garten, die auch für kleine Leute bezahlbar blieben und ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichten.
Nicht nur architektonisch, auch farblich hoben sich die neuen Siedlungen vom Grau der Großstadt ab. Insbesondere Bruno Taut setzte dabei ganz auf die Keimschen Mineralfarben; für ihn waren die leuchtenden Farben Ausdruck von Lebensfreude und Heiterkeit. Er entwarf unter anderem die Gartenstadt Falkenberg, die noch heute als „Tuschkastensiedlung“ bezeichnet wird. Taut schätzte vor allem die „Schönheit und Haltbarkeit“ der Farben aus Diedorf. Seine nun mit dem UNESCO-Gütesiegel versehenen Projekte in Berlin standen am Beginn des Aufrufs zur „Farbigen Stadt“ durch den Deutschen Werkbund. Der Berliner Architekt Winfried Brenne ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Siedlungen denkmalgerecht und hochwertig saniert wurden.
Weitere Informationen:
Beitrag in der Tagesschau vom 07.07.2008 anschauen
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www.brenne-architekten.de

Sehen, verstehen, handeln
Die neue Optik der KEIM Produktetiketten – anschaulich, verständlich, praxisnah
Sehen, verstehen, handeln – Die KEIM Produktetiketten verstehen sich zum einen als optische Imageträger und liefern zum anderen alle für den Kunden relevanten Sach-Informationen zu Produkt und Produktverarbeitung – eine gute Basis für einen effizienten und erfolgreichen Einsatz von KEIM Produkten.
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